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<title>Alte Thomasschule</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Alte Thomasschule</span></h1>
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</div>
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<p>Unter der <b>Alten Thomasschule</b> versteht man das zweite <a href="Schulgeb%C3%A4ude" title="Schulgebäude">Schulgebäude</a> samt <a href="Alumnat" title="Alumnat">Alumnat</a> der <a href="Thomasschule_zu_Leipzig" title="Thomasschule zu Leipzig">Thomasschule zu Leipzig</a> am westlichen <a href="Thomaskirchhof" title="Thomaskirchhof">Thomaskirchhof</a> aus dem 16. Jahrhundert. In der Schule befanden sich auch die Rektoren- und Kantorenwohnungen; u.&nbsp;a. wohnte <a href="Thomaskantor" title="Thomaskantor">Thomaskantor</a> <a href="Johann_Sebastian_Bach" title="Johann Sebastian Bach">Johann Sebastian Bach</a> hier. In den Leipziger Promenaden waren das <a href="Hiller-Denkmal" title="Hiller-Denkmal">Hiller-Denkmal</a> und das <a href="Altes_Bach-Denkmal_in_Leipzig" title="Altes Bach-Denkmal in Leipzig">alte Bachdenkmal</a> gelegen, die zum Teil auf Ansichten der Schule abgebildet sind. Das Gebäude wurde 1902 abgerissen und durch das <a href="Thomashaus" title="Thomashaus">Thomashaus</a> (Superintendentur) ersetzt. Die Thomasschule und das -<a href="Thomasalumnat" title="Thomasalumnat">alumnat</a> zogen im ausgehenden 19. Jahrhundert in das <a href="Bachviertel" title="Bachviertel">Bachviertel</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Renaissance-Bau">Renaissance-Bau</h2></div>
<p>Der <a href="Renaissance" title="Renaissance">Renaissance</a>-Neubau aus Stein stammte aus dem Jahre 1553 und stand an nahezu der gleichen Stelle wie der <a href="Fr%C3%BChgotisch" class="mw-redirect" title="Frühgotisch">frühgotische</a> erste Schulbau des <a href="Kloster_St._Thomas_(Leipzig)" title="Kloster St. Thomas (Leipzig)">Klosters St. Thomas</a>.<sup id="cite_ref-Hocquél2012193_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hocquél2012193-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wurde in der Bürgermeisterzeit <a href="Hieronymus_Lotter" title="Hieronymus Lotter">Hieronymus Lotters</a> durch Ratsmaurer Kunz Bundtschuh mithilfe städtischer und bürgerlicher Zuwendungen – nach dem Einsturz eines Turmes über dem Thomastor – in ca. 28 Wochen realisiert.<sup id="cite_ref-Hocquél2012194_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hocquél2012194-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Krügners_Kupferstich"><span id="Kr.C3.BCgners_Kupferstich"></span>Krügners Kupferstich</h2></div>

<p>Ein <a href="Kupferstich" title="Kupferstich">Kupferstich</a> aus dem 18. Jahrhundert von <a href="Johann_Gottfried_Kr%C3%BCgner_der_%C3%84ltere" title="Johann Gottfried Krügner der Ältere">Johann Gottfried Krügner der Älteren</a> zeigt einen <a href="Putzbau" class="mw-redirect" title="Putzbau">Putzbau</a> mit drei Stockwerken. Insgesamt zehn Fensterachsen weisen zum Platz (Thomaskirchhof). Auf dem Nordflügel des Gebäudes gab es ein Portal zur Rektorenwohnung (<a href="Liste_der_Rektoren_der_Thomasschule_zu_Leipzig" title="Liste der Rektoren der Thomasschule zu Leipzig">Liste der Rektoren der Thomasschule zu Leipzig</a>) und auf dem Südflügel eines zur Kantorenwohnung (<a href="Thomaskantor" title="Thomaskantor">Thomaskantor</a>), die im Stich links und rechts abgebildet sind. Eine Tür mit zwei Flügeln führt zum Schulhaus in der Mitte des Gebäudes. Überdies gibt es im Erdgeschoss an der <a href="Giebel" title="Giebel">Giebelseite</a> einen weiteren unbefensterten Eingang. Zwei <a href="Verdachung" title="Verdachung">Vordächer</a> aus Holz überdecken eine Wasserstelle am Platz. Das Gebäude ist mit <a href="Dachziegel" title="Dachziegel">Dachziegeln</a> gedeckt, lediglich unterbrochen durch ein kleines <a href="Dachhaus" class="mw-redirect" title="Dachhaus">Dachhaus</a>, das höchstwahrscheinlich einem <a href="Flaschenzug" title="Flaschenzug">Flaschenzug</a> für Vorräte diente. Im Unterschied zu den oberen Dachgeschossen, die mit wenigen <a href="Dachgaube" title="Dachgaube">Dachgauben</a> versehen sind, ist das untere zu einer Dachhechte zusammengefasst. Ebendort waren die Unterkünfte für die nicht externen Schüler.<sup id="cite_ref-Hocquél2012194_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hocquél2012194-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <a href="Portal_(Architektur)" title="Portal (Architektur)">Portal</a>- und Fensterrahmungen in der <a href="Fassade" title="Fassade">Fassade</a> waren wohl aus <a href="Rochlitzer_Porphyrtuff" class="mw-redirect" title="Rochlitzer Porphyrtuff">Rochlitzer Porphyrtuff</a>. Zu erkennen sind <a href="Kreuzstockfenster" title="Kreuzstockfenster">Kreuzstockfenster</a>, wobei die Verglasung mit <a href="Butzenscheibe" title="Butzenscheibe">Butzenscheiben</a> angenommen wird. Als Vergleich gilt die erhaltene <a href="Alte_Nikolaischule_(Leipzig)" title="Alte Nikolaischule (Leipzig)">Alte Nikolaischule</a> am <a href="Nikolaikirchhof_(Leipzig)" title="Nikolaikirchhof (Leipzig)">Nikolaikirchhof</a>.<sup id="cite_ref-Hocquél2012195f_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hocquél2012195f-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Grundriss_um_1730">Grundriss um 1730</h2></div>
<p>Ein <a href="Grundriss" title="Grundriss">Grundriss</a> für die Zeit um 1730 (vor dem Umbau 1731/32) bildet detailliert die damaligen Räumlichkeiten ab:
</p><p>Vom Hausflur der Kantorenwohnung ging zunächst links eine kleine <a href="Stube" title="Stube">Stube</a> mit einem <a href="Ofen" title="Ofen">Ofen</a> aus Eisen ab. Weiter hinten befand sich ein <a href="Waschk%C3%BCche" title="Waschküche">Waschhaus</a> mit einer Tür zum <a href="Zwinger_(Architektur)" class="mw-redirect" title="Zwinger (Architektur)">Zwinger</a> und ein eigenes sogenanntes Sekret (<a href="Trockentoilette" class="mw-redirect" title="Trockentoilette">Trockentoilette</a>). Im ersten und zweiten Obergeschoss waren die zum Teil beheizbaren <a href="Wohnraum" title="Wohnraum">Wohnräume</a> der Familie des Kantors. Diese waren über eine Treppe erreichbar und beinhalteten eine Wohnstube und eine <a href="Schlafkammer" class="mw-redirect" title="Schlafkammer">Schlafkammer</a> sowie einen Vorplatz (Flur) und eine <a href="K%C3%BCche" title="Küche">Küche</a>. Außerdem gab es jeweils eine weitere Stube (mit angeschlossener Kammer) in den Obergeschossen. Das Schulhaus war über eine Tür im Flur direkt betretbar.
</p><p>Im südwestlichen Teil des Gebäudes waren Stube und Kammer des <a href="Konrektor" title="Konrektor">Konrektors</a> und im mittleren Teil die <a href="Bibliothek" title="Bibliothek">Bibliothek</a> eines Magisters und eine weitere Stube zu finden. Die Rektorenwohnung war größer als die des Kantors, zu ihr gehörten u.&nbsp;a. Wohn- in den Obergeschossen und Wirtschaftsräume im Erdgeschoss, ein dreieckiger <a href="Hof_(Architektur)" title="Hof (Architektur)">Hof</a> und ein <a href="Keller" title="Keller">Keller</a>. Die Thomaner hatten im westlichen und mittleren Teil – neben dem schon erwähnten Schlafbereich – die <a href="H%C3%B6rsaal" title="Hörsaal">Auditorien</a> (für Primaner, Sekundaner, Tertianer, Quartaner), die <a href="Schulbibliothek" title="Schulbibliothek">Schulbibliothek</a> und den <a href="Karzer" title="Karzer">Karzer</a> sowie als größter Raum ein erdgeschossiger <a href="Coenaculum" title="Coenaculum">Coenaculum</a> (mit <a href="Katheder" title="Katheder">Katheder</a>).<sup id="cite_ref-Hocquél2012195_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hocquél2012195-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Schülertoiletten befanden sich im <a href="Stadtgraben" title="Stadtgraben">Stadtgraben</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Barocker_Umbau_1731/32"><span id="Barocker_Umbau_1731.2F32"></span>Barocker Umbau 1731/32</h2></div>

<p>Das Rektorat von <a href="Johann_Matthias_Gesner" title="Johann Matthias Gesner">Johann Matthias Gesner</a> (1730–1734) führte zu einer Sanierung und Erweiterung des Gebäudes. Der <a href="Dachstuhl" title="Dachstuhl">Dachstuhl</a> wurde abgebrochen und das Gebäude um zwei Geschosse erhöht. Es wurde ein <a href="Mansarddach" title="Mansarddach">Mansarddach</a> gedeckt und ein Nebengebäude mit drei Stockwerken errichtet. <a href="Thomaskantor" title="Thomaskantor">Thomaskantor</a> Johann Sebastian Bach schuf zur Einweihung am 5. Juni 1732 die <a href="Kantate" title="Kantate">Kantate</a> <i><a href="Froher_Tag%2C_verlangte_Stunden" title="Froher Tag, verlangte Stunden">Froher Tag, verlangte Stunden</a></i> (<a href="Bachwerkeverzeichnis" class="mw-redirect" title="Bachwerkeverzeichnis">BWV</a> Anh.18). Die Bauzeichnungen stammten von <a href="George_Werner" title="George Werner">George Werner</a>: Demnach lässt das Gebäude vier Geschosse und ein <a href="Mezzanin" title="Mezzanin">Mezzanin</a> erkennen. Die Gebäude- und Fensterachsen sind durch hervorgehobene <a href="Risalit" title="Risalit">Risalite</a> gekennzeichnet. Es gibt nunmehr dreireihige Dachgauben und Aufsätze von Schornsteinen. Farblich erschien die Fassade nun in hell-rötlichem <a href="Naturfarben" title="Naturfarben">Beige</a>, zudem gab es Grau- und Weißtöne im Fenster- und <a href="Gesimse" class="mw-redirect" title="Gesimse">Gesimsebereich</a>.<sup id="cite_ref-Hocquél2012196ff_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hocquél2012196ff-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Nikolaus_Pevsner" title="Nikolaus Pevsner">Nikolaus Pevsner</a> attestierte dem Schulgebäude eine „nüchterne[] Zweckmäßigkeit“.<sup id="cite_ref-Pevsner1928117f_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Pevsner1928117f-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Innenarchitektonisch wurde im Hauptgebäude bis auf ein zusätzliches Zimmer für den Kantor und die Konzentration der Rektorenwohnung im Nordflügel wenig verändert. Die Thomaner hatten aber durch die erneuerten Schlafstellen in den Etagen (jeweils 32 an der Zahl) und die Arbeitsplätze sowie die Verlegung der Toiletten einen Mehrgewinn. Im Erweiterungsbau fanden die Schulküche, die Wohnung der Schulaufwärterin und die Patienten- und Badestuben ihren Platz. Da eine Dokumentation des damaligen Bestandes nicht stattgefunden hat, lässt sich das Inventar der Zeit nur noch schwer rekonstruieren.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kleiner_Umbau_1829">Kleiner Umbau 1829</h2></div>
<p>Die Schlafsäle und der Treppenbereich wurde 1829 umgebaut.<sup id="cite_ref-Hocquél2012193_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hocquél2012193-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abbruch_1902">Abbruch 1902</h2></div>

<p>Im Jahre 1902 wurde das alte Schulgebäude nach den räumlicheren Neubauten<sup id="cite_ref-Hocquél2012206_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hocquél2012206-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in der <i>Schreber</i>- (<a href="Neue_Thomasschule" title="Neue Thomasschule">Neue Thomasschule</a>) und <i>Hillerstraße</i> (<a href="Thomasalumnat" title="Thomasalumnat">Thomasalumnat</a>) im <a href="Bachviertel" title="Bachviertel">Bachviertel</a> abgebrochen, was im Nachhinein aber auf Unverständnis stößt,<sup id="cite_ref-Pevsner1928117f_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Pevsner1928117f-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> denn es war geistes- und musikgeschichtlich bedeutsam – hier wohnte Thomaskantor <a href="Johann_Sebastian_Bach" title="Johann Sebastian Bach">Johann Sebastian Bach</a>. Erklärungen dafür können wohl in der nachlassenden Optik, der Schlichte und der Baufälligkeit gesucht werden.<sup id="cite_ref-Hocquél2012207_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hocquél2012207-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es würde nach dem Kunstwissenschaftler <a href="Wolfgang_Hocqu%C3%A9l" title="Wolfgang Hocquél">Wolfgang Hocquél</a> heute unter Denkmalschutz stehen und wohl die Kriterien für die Aufnahme in das <a href="UNESCO-Weltkulturerbe" class="mw-redirect" title="UNESCO-Weltkulturerbe">UNESCO-Weltkulturerbe</a> erfüllen.<sup id="cite_ref-Hocquél2012193_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Hocquél2012193-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Stile des <a href="Historismus" title="Historismus">Historismus</a> wurde 1904, etwas versetzt, stattdessen durch <a href="Georg_Weidenbach" title="Georg Weidenbach">Georg Weidenbach</a> und <a href="Richard_Tschammer" title="Richard Tschammer">Richard Tschammer</a> die Superintendentur (<a href="Thomashaus" title="Thomashaus">Thomashaus</a>) erbaut.<sup id="cite_ref-Hocquél2012207_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hocquél2012207-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Cornelius_Gurlitt_(Kunsthistoriker)" title="Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)">Cornelius Gurlitt</a> (Bearb.): <i>Stadt Leipzig</i> (= <i>Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen</i>, H. 17), Meinhold, Dresden 1895, S. 384.</li>
<li><a href="Wolfgang_Hocqu%C3%A9l" title="Wolfgang Hocquél">Wolfgang Hocquél</a>: <i>Die Alte Thomasschule am Thomaskirchhof</i>, in: <a href="Stefan_Altner" title="Stefan Altner">Stefan Altner</a>/<a href="Martin_Petzoldt" title="Martin Petzoldt">Martin Petzoldt</a> (Hrsg.): <i>800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule</i>, in Zusammenarbeit mit der <a href="Universit%C3%A4t_Leipzig" title="Universität Leipzig">Universität Leipzig</a>, Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaft, <a href="Helmut_Loos_(Musikwissenschaftler)" title="Helmut Loos (Musikwissenschaftler)">Helmut Loos</a>, und dem <a href="Museum_f%C3%BCr_Musikinstrumente_der_Universit%C3%A4t_Leipzig" class="mw-redirect" title="Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig">Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig</a>, <a href="Eszter_Fontana" title="Eszter Fontana">Eszter Fontana</a>, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 192–207, ISBN 978-3-89923-238-7.</li>
<li><a href="Bernhard_Friedrich_Richter" title="Bernhard Friedrich Richter">Bernhard Friedrich Richter</a>: <i>Das Innere der alten Thomasschule</i>, in: <i>Schriften des Vereins für die Geschichte Leipzigs</i> 7 (1904), S. 29–54.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Alte_Thomasschule?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Alte Thomasschule</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Hocquél2012193-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hocquél2012193_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hocquél2012193_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hocquél2012193_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Wolfgang Hocquél: <i>Die Alte Thomasschule am Thomaskirchhof</i>, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): <i>800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule</i>, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 192–207, Inhalt von Seite 193.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hocquél2012194-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hocquél2012194_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hocquél2012194_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Wolfgang Hocquél: <i>Die Alte Thomasschule am Thomaskirchhof</i>, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): <i>800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule</i>, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 192–207, Inhalt von Seite 194.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hocquél2012195f-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hocquél2012195f_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Hocquél: <i>Die Alte Thomasschule am Thomaskirchhof</i>, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): <i>800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule</i>, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 192–207, Inhalt von Seiten 195 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hocquél2012195-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hocquél2012195_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Hocquél: <i>Die Alte Thomasschule am Thomaskirchhof</i>, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): <i>800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule</i>, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 192–207, Inhalt von Seite 195.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hocquél2012196ff-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hocquél2012196ff_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Hocquél: <i>Die Alte Thomasschule am Thomaskirchhof</i>, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): <i>800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule</i>, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 192–207, Inhalt von Seiten 196 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-Pevsner1928117f-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Pevsner1928117f_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Pevsner1928117f_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Nikolaus_Pevsner" title="Nikolaus Pevsner">Nikolaus Pevsner</a>: <i>Leipziger Barock: die Baukunst der Barockzeit in Leipzig</i>, unveränderter Nachdruck (1928), Seemann, Leipzig 1990, S. 117 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Hocquél: <i>Die Alte Thomasschule am Thomaskirchhof</i>, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): <i>800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule</i>, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 192–207, Inhalt von Seiten 199 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hocquél2012206-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hocquél2012206_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Hocquél: <i>Die Alte Thomasschule am Thomaskirchhof</i>, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): <i>800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule</i>, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 192–207, Inhalt von Seite 206.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hocquél2012207-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hocquél2012207_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hocquél2012207_9-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Wolfgang Hocquél: <i>Die Alte Thomasschule am Thomaskirchhof</i>, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): <i>800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule</i>, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 192–207, Inhalt von Seite 207.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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